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Gut durchmischen, bitte!

Gegen keinen Spieler spielt der geübte Pokerspieler lieber als gegen solche, die er leicht einordnen kann und deren Spiel vorhersehbar ist. Wenn Sie zum Beispiel aus früher Position immer nur Paare und zum Beispiel Ass-Dame und besser spielen, dann wird das geübten Spielern schnell klar sein. Falls das auf anderen Positionen am Spieltisch ähnlich ist, dann werden erfahrene Spieler Ihnen auf jeder Position ein bestimmtes Handspektrum (Range) zuordnen können. Dann sind Sie leicht auszurechnen, und das wollen Sie nicht.

Deswegen ist es nötig, dass Sie Ihr Spiel gut durchmischen. Sorgen Sie für Abwechslung und Überraschung. Spielen Sie zu einem kleinen Prozentsatz auch mal 76s aus früher Position oder vergleichbare eher spekulative Hände. Das hat zum einen den Vorteil, dass Sie die Hand oft auf einem Flop mit A-J-4 mit einer Folgewette dennoch gewinnen können. Außerdem können Sie natürlich auch eine starke Hand floppen. Dann wird es Ihren Gegnern schwer fallen, Sie mit dieser Hand in Verbindung zu bringen, weil sie nur selten in Ihrer Range liegt.
 
Vor dem Flop sollten Sie zwischen 15 und 25 Prozent Ihrer Anfangsblätter spielen. Spielen Sie weniger, so sind Sie leicht zu lesen. Außerdem bringen Sie sich um die Chance, möglichst viele Blinds vor dem Flop einzusammeln. Spielen Sie noch mehr Hände, dann ist allen Spielern am Tisch bald klar, dass Ihr Handspektrum sehr breit ist. Dann müssen Sie an einem Tisch mit kompetenten Spieler mit vielen Erhöhungen rechnen. Und nach dem Flop brauchen Sie ausgezeichnete Fähigkeiten, um die Hände Ihrer Gegner richtig lesen zu können und dann die richtigen Entscheidung zu treffen.

Position spielt eine wichtige Rolle bei jeder Pokervariante. Nicht selten ist die Position sogar für den Ausgang einer Hand entscheidender als die ausgespielten Karten. Ein Blatt wie QJo ist aus früher Position langfristig nur schwer profitabel zu spielen. Deswegen passen Sie es lieber. Am Button aber erhöhen Sie damit selbstverständlich. Der Button ist die beste Position am Tisch. Sie sind auf Flop, Turn und River jeweils als letzter an der Reihe. Sie wissen dann, wie die anderen Spieler agiert haben, was von unschätzbar großem Vorteil ist. Am Button sollte das Handspektrum, das Sie spielen besonders breit sein, insbesondere dann, wenn sehr tighte Spieler in den Blinds sitzen, die diese auch nur selten aggressiv verteidigen. Je näher Sie dem Button sind, desto breiter kannt Ihr Handspektrum sein, mit dem Sie den Pot eröffnen und versuchen die Blinds zu stehlen.
Spielen Sie selbst auch aggressiv aus Position. Erhöhen Sie gegen bestimmte Spieler mit einer 3-Bet und stellen Sie diesen Spieler schon vor dem Flop vor eine schwierige Entscheidung: Ist seine Hand wirklich so gut, dass er sie nach dem Flop ohne Position weiterspielen möchte. Durchmischen Sie auch dabei Ihr Spiel, greifen Sie zur 3-Bet mit starken Händen, aber bei Gelegenheit auch mal mit den schwächeren Händen. Allerdings bedenken Sie, gegen wen Sie das tun. Gegen einen sehr tighten Spieler ist da vielleicht Vorsicht geboten. Deswegen hängt Ihre Entscheidung, welche Hand Sie spielen und ob Sie damit erhöhen oder nur bezahlen, manchmal auch vom Spielstil Ihrer Gegner ab.

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