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Die drei Todsünden beim Poker

Lassen Sie uns nicht lange um den heißen Brei reden, schließlich geht es um eine ernste Sache, die drei Todsünden beim Poker:

Todsünde Nummer 1: Sie spielen ein Limit, das für Ihre Bankroll viel zu hoch ist.

Todsünde Nummer 2: Sie spielen, obwohl Sie mit Ihren Gedanken nicht bei der Sache sind.

Todsünde Nummer 3: Sie spielen einfach drauflos, anstatt zunächst nach den richtigen Tischen Ausschau gehalten zu haben.


Natürlich ließe sich diese Liste noch um die eine oder andere Todsünde verlängern, aber drei Todsünden sind für ein Spiel, das uns eigentlich Spaß machen soll, für den Anfang genug. Jede der drei von uns genannten Fehler ist für sich genommen schwer genug, um viel, wenn nicht gar alles, was Sie am Pokertisch richtig machen, zu zerstören. Es sind Fehler, mit denen Sie mit etwas Glück zwar manchmal davon kommen, langfristig aber werden Sie diese Fehler Ihre Bankroll kosten. Und das muss nicht sein.

Das Gegenmittel gegen Todsünde Nummer 1: Niemand kennt Ihre Bankroll besser als Sie, niemand kennt die Regeln, die Sie für diese Bankroll aufgestellt haben, so gut wie Sie selbst. Also verinnerlichen Sie den Gedanken, dass Sie in der heutigen Session auf jeden Fall das zu Ihrer Bankroll passende Limit spielen. Und bleiben Sie bei Ihrer Entscheidung, vor allem dann, wenn es mal nicht ganz so läuft, wie Sie sich das vorstellen. Versuchen Sie keinesfalls Verluste gut zu machen, indem Sie ein höheres Limit spielen. Wenn es gar nicht läuft, hören Sie auf und spielen ein andermal. Oder spielen Sie eher ein Limit darunter. Denken Sie daran: Niemand spielt wirklich sein bestes Poker, wenn er gerade schwere Verluste erleidet und das Glück nicht auf seiner Seite ist. Jeder Pokerprofi wird ihnen das bestätigen, sogar ein Phil Ivey. Wenn es nicht läuft, muss Ihre Maxime lauten, so wenig wie möglich zu verlieren.

Das Gegenmittel gegen Todsünde Nummer 2: Poker ist ein großartiges Spiel. Es kann viel Spaß machen, es kann Ihnen sogar Glücksgefühle bescheren durch einen Zustand, den die Psychologen Flow und die Pokerspieler „in the zone“ nennen. Damit ist das völlige Aufgehen in einer Tätigkeit gemeint. Doch es wird Ihnen nur gelingen, diesen zu erreichen, wenn Sie ganz bei der Sache sind und wenn Sie Ihre Alltagssorgen nicht mit an den Pokertisch nehmen. Gönnen Sie sich vor dem Spiel einen Moment der Ruhe und der Konzentration. So wie große Sportler es tun. Machen Sie sich klar, dass sich Ihre Probleme, zum Beispiel den Ärger mit Frau, Freundin oder Chef, nicht immer gleich lösen lassen. Und weil das so ist, müssen Sie sich davon auch nicht auffressen lassen. Sie können immer noch Ihr Leben genießen. Die Probleme lassen sich lösen. Sie brauchen nur manchmal etwas Zeit. Deswegen tun Sie eins besser nicht: Tragen Sie Ihre Probleme nicht am Pokertisch aus.

Das Gegenmittel gegen Todsünde Nummer 3: Das Pokerspiel beginnt schon vor dem eigentlichen Spielen. Dazu gehört auch die Überlegung, welcher Tisch der richtige Tisch für Sie ist. Spielen Sie keinesfalls nur gegen Spieler, von denen Sie wissen, dass Sie besser als Sie sind. Suchen Sie sich Tische aus, an denen mindestens zwei, besser noch drei schlechtere Spieler sitzen. Nutzen Sie kleine Vorteile. Es gibt eine berühmte Redensart unter Pokerspielern. Die geht in etwa so: Wenn Sie der zehntbeste Spieler der Welt sind, dann sind Sie ein ziemlich guter Pokerspieler, aber es wird Ihnen nichts nützen, wenn Sie immer nur gegen die neun spielen, die besser sind als Sie.

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