Der Fall Full Tilt - Klage akzeptiert
Es war sehr ruhig die letzten Wochen im Falls des insolventen Online-Poker-Anbieters Full Tilt. Auch von der Groupe Bernard Tapie hat man seit der angeblichen Einigung mit der amerikanischen Justiz überhaupt nichts mehr gehört. Die Franzosen planten Full Tilt im Januar wieder online zu stellen.
Allerdings gibt es Neuigkeiten von den vier Vorständen Ray Bitar, Howard Lederer, Chris Ferguson und Rafe Furst. Diese haben laut dem Internetnachrichtenmagazin EGamingReview (EGR) Verzichtserklärungen unterzeichnet. Damit soll die gegen sie eingereichte Klage akzeptiert worden sein.
Laut EGR, wurden die entsprechenden Dokumente am 18. Oktober an die vier Vorstände verteilt. Unterschrieben eingereicht wurden diese dann am vergangenen Freitag, beim stellvertretenden Staatsanwalt Jason Cowley. Damit wurde allerdings lediglich die Klage akzeptiert und als Resultat dieser Unterschriften müssen die vier Vorstände nun nicht persönlich vor Gericht erscheinen.
Seitdem Full Tilt abgestürzt ist haben sich die Vorstände nicht mehr in der Öffentlichkeit blicken lassen. Auch bei der diesjährigen WSOP war keiner von ihnen anzutreffen.
Quelle: PokerOlymp.de

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